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Ein Arbeitsleben auf Mission: Dokumentarfilmerin  Lucy Martens

Ein Arbeitsleben auf Mission: Dokumentarfilmerin Lucy Martens

Mit ihren Dokumentarfilmen will Lucy Martens ihr Publikum bewegen und Veränderungen anstoßen. Dafür reist sie um die Welt, porträtiert Menschen in Krisenregionen und trifft indigene Völker an den entlegensten Orten. Während Bekannte und Freunde Familien gründen, klassisch Karriere machen und Häuser bauen, ist sie selten länger als ein paar Monate an einem Ort. Über ein Arbeitsleben, das alles dem einen, großen Ziel unterordnet: die Welt ein Stück besser zu machen.

Mit einem kleinen Blumenstrauß in der Hand steigt Lucy Martens vom Fahrrad. Es ist ein warmer Sommerabend in Berlin-Charlottenburg und sie ist spät dran. In der Wohnung von Andrea Gräfin von Bernstorff und dem bekannten Berliner Medienanwalt und Kunstsammler Peter Raue findet heute eine Privatvorführung von Lucys frisch veröffentlichtem Dokumentarfilm “The Twelve” statt. Die Blumen sind für die Gastgeber des Abends. Lucy ist Regisseurin und Kamerafrau, spezialisiert auf Dokumentarfilme. Seit sie als junge Hochschulabsolventin für ein Praktikum nach Dubai ging, ist die heute 39-Jährige für ihre Arbeit fast unentwegt auf Reisen. Mit ihren Filmen will sie ihre Zuschauer bewegen, durch die Geschichten, die sie entdeckt, etwas bei ihnen auslösen und im besten Falle damit etwas zum Besseren verändern. Während viele ihrer Freunde heiraten und Familien gründen, findet ihr Arbeitsleben und Leben unterwegs statt, ohne langfristige Sicherheiten, von einem Ort zum nächsten ziehend, für die Botschaften ihrer Filme.

Ihre aktuelle Dokumentation berichtet von zwölf spirituellen Weisen, die, alle hohen Alters und auf der ganzen Welt verstreut und im Einklang mit der Natur lebend, eine Mission eint: Sie wollen ihr Wissen über die Natur an die Menschen weitergeben. Sie wollen sie wachrütteln. Es muss – da sind sich alle zwölf einig – jetzt gehandelt werden. Der Natur und der Gesellschaft gehe es nicht gut. Die Erde, so betonen sie, sei krank. 

Lucy Martens fotografiert den Sonnenuntergang auf der Terrasse von Peter Raue
Zur Person: Lucy Martens

Jahrgang 1980, in Hamburg geboren und aufgewachsen, studierte Film und Geschichte an der University of Roehampton in London. Sie arbeitet als Regisseurin, Kamerafrau und Redakteurin an internationalen Dokumentar- und NGO-Filmen, u.a. für BBC, United Nations und National Geographic. Ihre Arbeiten wurden auf BBC3, BBC Storyville, PBS, ARTE und CNN veröffentlicht. Für ihre Dokumentation „Out of the Ashes“ (BBC Storyville) gewann sie 2011 den renommierten „The Griersons“ Award als beste Newcomer Dokumentation. Seit drei Jahren ist sie Teil der in London ansässigen Le Ciel Foundation. Diese hat sich auf Projekte spezialisiert, die Menschen mit der Natur verbinden. Zusammen mit Le Ciel Foundation kreierte sie den Dokumentarfilm “The Twelve”. Dieser Film wird aktuell online veröffentlicht.

Lucy Martens mit Peter Raue und Andrea Gräfin von Bernstorff

Mit dem Fahrstuhl geht es hinauf ins Dachgeschoss des großbürgerlichen Charlottenburger Altbaus. Lucy wird herzlich mit einem Glas Wein begrüßt. Das bereits aufgebaute Screening-Set-up ist beeindruckend: Ein abgedunkelter Raum, eine ungefähr vier Mal drei Meter große Leinwand, davor stehen acht Stuhlreihen. Lucy kennt die großzügigen Räumlichkeiten bereits – die lichtdurchfluteten Räume, die bodentiefen Fenster und stuckverzierten Decken, überall steht oder hängt Kunst.

Für die meisten ihrer privaten Film-Screenings wird Lucy an besondere Orte eingeladen: zum Beispiel auf eine einem Amphitheater gleichenden Freifläche unterm Sternenhimmel von Ibiza nahe einer pittoresken Herberge. Oder den Event-Space Re:Centre in London, den auch Gwyneth Paltrow für die Konferenzen ihrer digitalen Lifestyle-Plattform Goop nutzt. Bereits morgen früh geht es für sie und ihre Kollegen weiter, dieses Mal in die USA. Für eine dreiwöchige Screening Tour reist sie von New York City über Texas nach LA. “Da wir den Film selbst veröffentlichen und online gratis zur Verfügung stellen, wollen wir ihn möglichst vielen Menschen und ihren Netzwerken in Form von Screenings präsentieren und ihn so bekannt machen”, sagt sie. Durch ihre vielen Reisen konnte sie einen großen internationalen Freundes- und Bekanntenkreis aufbauen, welcher ihr jetzt hilft, die Botschaft von “The Twelve” zu verbreiten, bevor er dann auch auf Festivals, in Schulen und an Universitäten gezeigt wird. 

Für die meisten ihrer Bekannten und Freunde ist Lucys Art zu leben und zu arbeiten faszinierend. Sie war 24 Jahre alt als sie für ein Filmprojekt erstmals allein in eine Krisenregion reiste. Es ging ins Westjordanland, später nach Afghanistan, Palästina, in Flüchtlingslager im Libanon, Jordanien und an der Somalischen Grenze. Sie hat einen festen Wohnsitz, lebte lange in Berlin, aktuell wohnt sie in London. Doch nur selten ist sie lange am Stück zuhause. Sie selbst sagt, ihr Leben gleiche eher dem einer Nomadin.

Lucy, wir treffen uns heute zum Screening deines Films “The Twelve”. Du hast zwei Jahre an diesem Film gearbeitet, bist dafür in 12 Länder gereist, da steckt, wie du sagst “dein ganzes Herz” drin. Wie fühlst du dich an einem Abend wie heute, an dem Menschen zusammenkommen, um deinen Film anzuschauen?

Das ist immer unterschiedlich. Heute freue ich mich. Es sind alte Freunde, die mich eingeladen haben, um in ihrer großen, schönen Wohnung den Film zu zeigen. Es gibt aber auch immer wieder Screenings, die mich stressen. Es kommt darauf an, ob ich glaube, das Publikum ist bereit für die Botschaft des Films.

Wie lautet diese Botschaft?

Unsere zwölf Ältesten – “The Twelve” – haben alle dieselbe Botschaft: Mit unserem Planeten befinden wir uns auf einem falschen Kurs, was es jetzt braucht ist ein elementarer Kurswechsel, und zwar dringend. Es geht darum, die Menschen aufzuwecken und sie daran zu erinnern, was es eigentlich bedeutet, Mensch zu sein, im Einklang mit der Natur zu leben. Eigentlich tragen wir dieses Wissen alle in uns, aber wir leben nicht mehr danach, weil es in unserer Welt nur um Wachstum und Konkurrenz geht. Für mich ist der Film keine weitere Auftragsarbeit eines Fernsehsenders, sondern eine Mission. Ich sehe ihn auch nicht als meinen an. Natürlich auch, weil ich ihn nicht alleine gemacht habe, sondern mit dem Co-Regisseur Olivier Girard und unserer Stiftung Le Ciel Foundation, die wir damals gegründet haben, um uns gegenseitig in unseren Projekten und Vorhaben zu unterstützen. 

Mit dem Team von Le Ciel reiste Lucy an die Küste Sibiriens, in die Berge Kolumbiens, den Dschungel des Amazonas, die Wüste von Botswana, sowie in die USA, nach Alaska, Mexiko, Australien, Japan, Nepal und Gabun. An diesen Orten besuchten sie ihre zwölf Ältesten, wie sie sie nennen, die ihr Wissen über die Natur, ihre Traditionen, Rituale und Weisheiten mit ihnen teilten. Entstanden ist ein bewegender Dokumentarfilm, der vor allem eins vor Augen führt: dass die Erde ein lebendiges Organ ist, das es dringend zu schützen gilt. Und dass wir alles haben, was wir brauchen, wenn wir uns auf die Natur besinnen und es uns gelingt, ein Leben im Einklang mit ihr zu führen. Am Ende des Films reisen alle zwölf Protagonisten nach New York, zum Hauptsitz der Vereinten Nationen, um ein Ritual für die Menschheit und die Erde abzuhalten.

Wie hast du herausgefunden, dass du Dokumentarfilmerin werden möchtest?

Ich war ungefähr 18 Jahre alt, als ich einen Dokumentarfilm über die schrecklichen Folgen der chinesischen Ein-Kind-Politik gesehen habe. Von der Macht der Darstellungsform war ich total ergriffen, von den Emotionen, die diese bei mir ausgelöst hat. Ich wusste, dass ich das auch machen will: Dinge aufdecken, zeigen und damit etwas bewegen. 

Du gingst dann nach London, um Film und Geschichte zu studieren und bist anschließend, wie du mal gesagt hast, “in die totale Krise” gefallen. Wieso? 

Das stimmt. Meine Frage war: Wie bitteschön soll ich von hier, aus der reinen Theorie, zum wirklichen Dokumentarfilm gelangen? Der Weg dahin schien mir unerreichbar. Ich war damals 23 und habe kurz überlegt, ob ich noch Medizin studieren soll! Dann kam ich über Kontakte an einen Praktikumsplatz bei einer frisch gegründeten Produktionsfirma in Dubai. Die Gründerin arbeitete damals für BBC und brauchte Unterstützung. Aus meiner Bewerbungsmail war anscheinend herauszulesen, dass ich alles geben und unbedingt arbeiten wollte. Sie schmiss mich dann voll ins kalte Wasser. Später, immernoch in Dubai, lernte ich eine andere Frau kennen, die einen Film über die israelische Friedensbewegung machen wollte. Obwohl ich bis dahin noch nie eine Kamera in der Hand gehalten hatte, schickte sie mich alleine ins Westjordanland, um Menschen zu interviewen.

„Der Weg zum Dokumentarfilm schien mir nach meinem Studium unerreichbar.“

Lucy Martens
Würdest du sagen, diese Frauen waren die Menschen, die dich auf deinem Weg unterstützt haben?

Ja, auch, aber es war vor allem mein Vater. Der sagte immer zu mir: “Mach das, was dir Spaß bringt und dann wirst du darin auch gut sein.” Das hat mir Kraft und Durchhaltevermögen gegeben. 

Du hast viele Jahre lang vor allem in Krisenregionen gedreht. Wieso?

Weil genau diese Länder Aufmerksamkeit benötigen und ich genau das durch meine Arbeit erreichen kann. Für mich ging es immer um die Menschlichkeit in diesen Regionen. Wir hören immer nur von dem Krieg und dem Terror. Doch gerade in Krisengebieten zeigen die Menschen besondere Stärke und Herzlichkeit. In Afghanistan und im mittleren Osten habe ich so viel Wärme und Gastfreundschaft erfahren dürfen wie sonst fast nirgends auf der Welt. 

Was motiviert dich heute – 20 Jahre später?

Mein Motivationsgrund ist derselbe geblieben: Ich möchte etwas Sinnvolles tun. Aber die Thematik hat sich verändert. Es geht nicht mehr unbedingt um Kriegs- und Krisengebiete, sondern um Projekte, die der Natur und dem Planeten helfen und den Menschen in ihrem Bewusstsein zu wachsen. 

Hinter der Geschichte

Lucy kenne ich seit langem über eine gemeinsame enge Freundin. Immer wenn ich sie treffe, kommt sie gerade von einer langen Filmreise oder ist kurz vor Aufbruch zu einem neuen Projekt in einem fernen Land. Die Treffen mit Lucy sind kurz, dafür besonders. Denn obwohl sie mehr erlebt als die meisten, sind ihre Erzählungen immer unaufgeregt und bodenständig. Eher beiläufig berichtet sie von ihren Erlebnissen, zu sehr interessiert sie sich für die Geschichten ihres Gegenübers. Schon lange wollte ich verstehen, wie ihr Arbeitsleben wirklich aussieht und was sie antreibt.

Rückblick ins Jahr 2016: Lucy ist zu Besuch in Dubai als sie einer Freundin erzählt, dass sie sich für indigene Völker und deren Bezug zur Natur interessiert und ihr nächstes Projekt diesem Themenbereich widmen möchte. Diese macht sie prompt mit einer Frau bekannt, die von einer Gruppe “der zwölf Ältesten” gehört hatte, und dass es einen Film über sie geben soll. Gleich am nächsten Tag nimmt Lucy Kontakt zu den Machern dieses Films auf, sie beschließen das Projekt gemeinsam anzugehen und gründen dafür die Stiftung Le Ciel Foundation. Sie unterteilen das Projekt in vier Missionen und Schritte: 1. Die zwölf Ältesten finden und zusammenbringen. 2. Einen Film über sie drehen. 3. Im Rahmen einer Auktion Werke indigener Kunst versteigern. 4. Ein Symposium in Barcelona organisieren, bei dem die großen Fragen unserer Zeit diskutiert und gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet werden. Danach beginnt für Lucy und alle anderen Team-Mitglieder eine Zeit, die ihren Blick auf die Welt verändern soll.

Zurück in Berlin-Charlottenburg: Geduldig und verständnisvoll beantwortet Lucy nach der Filmvorführung die vielen Fragen aus dem Publikum – zu den Dreharbeiten, den Protagonisten, aber auch darauf abzielend, ob und wie sie jetzt mit einem solchen Film Geld verdienen wolle.

Wie verdienst du dein Geld? 

Mit unterschiedlichen Filmjobs. Zum Beispiel drehe ich gerade einen Dokumentarfilm für BBC. Ansonsten versuche ich bescheiden zu leben, um mich auf die Arbeit konzentrieren zu können, die ich tun möchte. In London lebe ich bei einer Familie, wenn ich um die Welt reise, komme ich bei Freunden unter. 

Wie viele Stunden arbeitest du pro Woche?

Kommt darauf an, wie man Arbeit definiert. Lebt man die eigene Passion, hört die Arbeit ja eigentlich nie auf. Ich arbeite so zwischen zwölf und 14 Stunden am Tag, oft zusätzlich am Wochenende. 

„Es hilft, ein nicht zu großes Ego zu haben. Ich glaube eher ans große Ganze, als an den eigenen Erfolg.“

Lucy Martens
Vor welcher Herausforderung stehst du? 

Wir müssen mit der Foundation genug Geld einsammeln, um uns ein Gehalt auszahlen zu können. Gerade müssen alle noch andere Jobs nebenbei machen, das heißt, wir können uns nicht voll auf das konzentrieren, was wir tun möchten und sollen. 

Warum bist du gut in dem, was du machst?

Ich kann gut beobachten und ich glaube, dass ich so etwas wie eine besondere Willensstärke habe. Wenn ich etwas will, kann ich extrem viel Kraft aufbringen. Und es hilft, ein nicht zu großes Ego zu haben. Ich glaube eher ans große Ganze, als an den eigenen Erfolg und will lieber in einer Gemeinschaft etwas erreichen als die persönlichen Errungenschaften zu feiern. 

„Ich glaube, dass ich eine besondere Willensstärke habe. Wenn ich etwas möchte, kann ich extrem viel Kraft aufbringen.“

Lucy Martens
Du reist für deinen Job um die ganze Welt, tauchst in andere Kulturen ein, bist oft für Wochen und Monate unterwegs. Was ist der größte Vorteil an deinem Arbeitsleben?

Nomadin zu sein und Geschichten erzählen zu dürfen. Und die Sonnenauf- und untergänge, die ich filmen darf. Aber natürlich auch das globale Netzwerk, dass ich durch meine Arbeit aufgebaut habe. Während der Produktionen im Ausland durchlebt man intensive Phasen und alle Beteiligten werden sehr eng miteinander. Daraus sind bei mir langlebige Freundschaften mit Menschen aus der ganzen Welt entstanden. 

Was vermisst du? 

Für mich sind Veränderungen nicht einfach. Das Unterwegssein ist anstrengend, weil ich immer so gern bin, wo ich bin. Mein Herz hängt an den Menschen und dem Ort und es fällt mir schwer, Abschied zu nehmen. Im letzten Jahr war ich während des Schneidens von “The Twelve” verhältnismäßig wenig unterwegs und habe das erstaunlicherweise sehr genossen. Ein weiterer Nachteil ist, dass ich private Termine schlecht planen kann. Mich plagt dann ein schlechtes Gewissen, wenn ich Freunden und Familie absagen muss. 

Viele deiner Freunde leben ein ganz anderes Leben: bürgerliche Verhältnisse, Familie, geregelte Arbeitszeiten, wiederkehrender Alltag. Wäre so ein Modell für dich denkbar? 

Auf jeden Fall, wenn die richtige Person da wäre – jemand mit Verständnis für meinen Beruf, jemand, der aufgeweckt ist, eine Mission hat, für etwas steht. Dann könnte ich auch irgendwo ankommen. Meine Arbeit muss mittlerweile nicht mehr das ständige Reisen erfordern, sie soll in erster Linie einen Sinn haben. Wichtig ist, dass man nie aufhört zu lernen und zu wachsen.

„Wenn die richtige Person da wäre – jemand mit Verständnis für meinen Beruf, jemand, der aufgeweckt ist, eine Mission hat, für etwas steht. Dann könnte ich auch irgendwo ankommen.“

Lucy Martens
Worauf arbeitest du hin?

Ich möchte Menschen erreichen, weil ich etwas bewirken möchte. Ansonsten weiß ich noch nicht einmal, was ich nächsten Monat mache. Ich bin gerade 38 geworden und war irgendwie schockiert. Wo ist die Zeit hin? Jetzt frage ich mich, ob ich über Familie und so nachdenken muss oder ob ich nicht doch einfach so weitermachen kann, wie bisher.

Willst du deinen Job mit 50 noch machen? 

Ich weiß nicht, ob ich dann noch mit der schweren Kamera durch die Gegend laufen kann. Es wäre wahrscheinlich gut, etwas zu machen, das physisch weniger anstrengend ist, aber dafür kreativ und sinnvoll ist.

Wovon träumst du?

Dass ich weiterhin an Dingen arbeiten darf, an die ich glaube und mit denen ich etwas bewirken kann. Ich möchte Brücken bauen durch Geschichten und Welten zeigen, die nicht jedem zugänglich sind.

„Ich möchte Brücken bauen durch Geschichten und Welten zeigen, die nicht jedem zugänglich sind.“

Lucy Martens

Und das alles zusammen mit der „Le Ciel Foundation“. Und es wäre schön, die Liebe des Lebens zu finden – eine inspirierende und funktionierende Beziehung zu führen und vielleicht eine eigene Familie zu gründen. Es wäre auch traurig, ein Leben lang nur zu arbeiten.